Strahlend blauer Himmel, türkisblaues, kristallklares Meer - ein Tauchparadies

Tobi • 25. Februar 2023

Nur nicht für uns

Es ist doch schon ein bisschen wie verhext. Da freut man sich kurz nach Weihnachten auf den wunderschönen dreitägigen Tauchtrip im Great Barrier Reef - doch dann kommt Corona dazwischen. Wir haben es eigentlich schon abgehackt, da unsere weitere Reisroute ja Richtung Süden führen sollte. Schließlich haben wir uns aber dann doch erinnert, dass wir eigentlich nur für das Tauchen genau dort diesen Sport eigentlich gelernt haben. Nach langen Überlegungen entschließen wir uns also dann doch einen Flug (was wir wirklich vermeiden wollten, aber uns alles andere einfach nicht möglich erschien) zurück nach Cairns zu buchen. Ach Cairns - mal wieder.... Während Hanni sich sehr gefreut hat, war meine Vorfreude, aus bislang immer noch unbekannten Gründen, irgendwie zurückhaltend.


Bereits beim Hinflug hatten wir eine erste Panne: unter unserem Flugzeug bildete sich während des Boardings ein großer Kerosin-See. Alle mussten so schnell wie möglich wieder zurück in den Terminal, die Feuerwehr kam, große Aufregung. Doch knapp 1,5h später konnten wir fliegen - mit dem selben Flugzeug. Bis heute wissen wir nicht wirklich, woher das Kerosin kam, aber angeblich war (nach Nachfrage bei der Crew) das Flugzeug sicher. Ein erster Vorbote? Im Nachhinein betrachtet vielleicht schon ;-).

Einen Tag später wurden wir bei Sonnenaufgang von unserer Unterkunft abgeholt und zu unserem Liveaboard-Boot gebracht, wo wir unsere 28 anderen Mittaucher*innen kennenlernten. Und ja, das sind viele Menschen für ein sehr kleines Boot ;-). Glücklicherweise hatten wir eine der beiden Doppelbettkabinen ergattert - Danke an meinen lieben Schatz für die Orga!!! Wir liefen aus, kurz ließ sich die Sonne blicken, bevor wir in die erste Regenfront hineinfuhren und wir uns von der lieben Sonne, was wir nicht wussten, für die nächsten Tage verabschieden mussten. Das Wetter sollte es nämlich alles andere als gut mit uns meinen. Als wir auf dem Riff angekommen waren, starteten wir unsere ersten beiden Tauchgänge. Die Unterwasserwelt war, trotz schlechter werdenden Sichten sehr hübsch. Wir sind uns nicht ganz einig, aber die Korallen waren hier größer und intakter, während uns der Fisch- und Lebewesenreichtum vor Sulawesi mehr begeisterte. (Und, was uns wirklich noch einmal bewusst geworden ist: Johanna, Gaby, Kati und Franz - wir hatten einfach eine unvergleichliche Zeit mit euch - vielen, vielen lieben Dank nochmal an euch alle!!! :-))
Nach unserem zweiten Tauchgang gegen Mittag herrschte auf einmal große Hektik an Bord. Während wir dachten, dass liegt an der rießigen Unwetterfront, die auf uns zukommen sollte, lagen wir völlig falsch. Von uns unbemerkt, wurde eine Mittaucherin von einer Anfänger-Kurs-Gruppe unter Wasser ohnmächtig und unser Schiff wurde für eine mögliche Hubschrauberlandung vorbereitet. Außerdem starteten wir sofort zurück Richtung Hafen. Während der Rückfahrt verschlechterte sich das Wetter ziemlich, das Meer wurde zur windgepeitschten See und sich auf den Beinen zu halten eine echt Herausforderung. Schließlich kam der Helikopter, der erhebliche Probleme hatte zu landen und die Patientin aufzunehmen. Wir waren also sehr, sehr lange auf dem Weg zurück nach Cairns, was für Hanni wirklich sehr unangenehm war, weil sie unglaublich Seekrank wurde und nur noch auf den Horizont starren konnte. Zurück im Hafen beruhigte sich alles ein wenig und wir gingen schlafen, morgens um 3 Uhr sollten wir zurück aufs Meer fahren, die Wettervorhersage verhieß nichts Gutes. Gegen 4.30 Uhr wurden wir mehr als nur unsanft geweckt, als unser Bötchen zum Spielball der Wellen wurde und wir gleich mit. Während es im Halbschlaf irgendwie auszuhalten war, setzte zunehmend unser Hirn ein, was bei der Hanni zu einem fluchtartigem Verlassen des Bettes Richtung nächster Mülleimer führte. Ab da an saß sie am Heck und war in einem Wettbewerb mit einigen andere Passagieren, wer die meisten Tüten brauchen würde (Spoiler: Hanni hat, glaub ich, mit knapp 15 gewonnen...). Während ich jetzt spaßig schreiben kann, war es in der Situation einfach nur furchtbar, denn ich konnte nichts tun und gleichzeitig erwischten mich erhebliche Kreislaufprobleme mit Ganzkörper-Zittern und nicht mehr Herr der Lage/des Körpers sein-Gefühlen - eine echte Grenzerfahrung. Nach gut drei Stunden erreichten wir wieder das Riff und es wurde etwas ruhiger. Da es Tag war, konnten wir auch den Horizont wieder fokussieren, was sehr hilfreich war. Wir ließen dann den ersten Tauchgang aus und fühlten uns zum Zweiten ganz ok. Also probierten wir es und es klappte. Inklusive einer wunderschönen Schildkröte. Bis zum nächsten Abtauchen drehte der Wind ein wenig, was uns wieder erheblich mehr Wellen und Seekrankheit bei der Hanni brachte. Wir versuchten den nächsten Tauchgang bei strömenden Regen, doch bereits beim Abtauchen musste Hanni erneut .... Das war es für diesen Tag, kein vierter und kein Nachttauchgang für uns. Stattdessen meditatives Horizontanstarren. Abends beruhigte sich alles ein wenig und wir gingen früh schlafen, was mit der Vorstellung, das wir in einem Wasserbett in einem Wellnessbereich liegen, erstaunlich gut klappte (ohja, die Macht der Immagination ;-)). So gut, dass wir am nächsten Tag alle drei Tauchgänge mit mehr oder weniger Übelkeit absolvieren konnten. Die Sichten waren zwar sehr schlecht, aber immerhin kam beim Letzten ganz kurz die Sonne raus - so könnte das hier über und unter Wasser also aussehen - sehr interessant. Schlussendlich waren wir einfach nur froh und erleichtert, als der Hafen wieder in Sicht war und wir festen Boden unter den Füßen hatten.

Fazit: Es hat irgendwie nicht so richtig sollen sein, aber hey: wir waren im Great Barrier Reef tauchen! ;-)

Die kommenden 1,5 Tage verbrachten wir tatsächlich fast ausschließlich in unserem sehr schönen AirB&B und versuchten uns zu erholen. Und jetzt sitzen wir, immer noch mit leichtem Seegang im Kopf, im Flugzeug. NEUSEELAND - WIR KOMMEN!!! :-D



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von Johanna Baer 12. Januar 2026
Am zweiten Januarwochenende hat mir Tobi auf einer sehr lustigen Familienfeier jemanden mit den Worten vorgestellt: da ist jemand ein Fan von uns 😊. Und mir ist das Herz aufgegangen. Uns hatten auf dieser großen Feier von Tobis großem Bruder schon einige Menschen gesagt, wir toll sie unsere Erlebnisse und Unternehmungen finden. Mit am nettesten war die Begrüßung: „Oh Tobi, der Kleine! Du bist genau wie früher und bringst allen Schnaps“, denn Tobi war damals in der Musikkapelle immer einer der Jüngsten gewesen. Dass er nun fast alle überragt, hat niemanden davon abgehalten, in den Kleinen zu nennen und völlig überrascht zu sein, dass er schon seit über sechs Jahren verheiratet ist… Aber zurück zu unserem Fan 😊. Es hat sich herausgestellt, dass die liebe Bekannte immer so gerne unsere Berichte und kleinen Posts liest und sich richtig darüber freut, wenn wir etwas schreiben. Das war so schön zu hören, denn oft sitze ich vor meinem PC und frage mich, wer das liest und ob das überhaupt Sinn macht, zu schreiben. Es ist zwar in jedem Fall auch wie ein bisschen ein Tagebuch für uns, aber als Buch wollte es bisher auch keiner herausbringen. Also wird es wohl einfach weiter ein Blog sein, aber einer, den ich auch wieder mehr wertschätze, weil ich weiß, dass es doch einige liebe Menschen gibt, die ihn gerne lesen! Das Jahr 2025 haben wir kaum etwas geschrieben, also werde ich jetzt einen kurzen Jahresdurchgang machen. Vom Obstbäumeschneiden in Niederbayern über wunderschöne arbeitsreiche Monate auf einer Schweizer Alp und einer kleinen Tour de France, die schließlich in eine echte Auszeit in der Bretagne gemündet ist. Winter und Frühling Vielleicht passt Winter und Frühling ganz gut zu den beiden Orten, an denen wir in den ersten Monaten des Jahres 2025 gearbeitet haben. Einerseits war Tobi in einem Seminarhaus an unserem damaligen Wohnort tätig, andererseits haben wir beide beim Streuobstbetrieb Stöckl in Niederbayern gearbeitet. Es fällt mir schwer über die frostige, winterliche Zeit am ersten Ort zu schreiben, denn es hat sich herausgestellt, dass dort nicht der richtige Ort für uns war. Auch wenn wir dort viele sehr nette Menschen kennengelernt haben und im Jahr zuvor einen ganzen kleinen Gemüsebetrieb aufgebaut haben (mit Gewächshaus und Businessplan etc.), haben manche Begegnungen dazu geführt, dass wir sehr traurig und psychisch heftig angegriffen nach einem anderen Wohn-, Arbeits- und Lebensort gesucht haben. So viel zu diesem Winter-Teil, wer mehr wissen möchte, darf sich gerne direkt an uns wenden! Der parallel verbrachte Frühling bei Familie Stöckl in Niederbayern, so nennen ich es jetzt mal, auch wenn es manchmal fünf Grad und Nieselregen waren, haben uns oft über die schwierigen Zeiten weitergeholfen. Gemeinsam bei Sonne, Regen, Wind und Wetter die Obstbäume in Zentralbayern so zu schneiden, dass sie optimal wachsen und qualitativ hochwertige Früchte tragen, hat im gemeinsamen Team immer Freude gemacht. Selbst wenn man mit der Mistgabel dem Anhänger hinterherläuft, um den Mist auf der 2 Hektar großen Wiese unter den Bäumen mit Schwung zu verteilen, ist die Arbeit immer wohltuend, nie stressig, aber durchaus herausfordernd und vor allem sehr zufriedenstellend gewesen. Auch die Tage, die ich im Büro verbracht habe, habe ich in guter Erinnerung. Nicht nur, weil immer ein Kaffee und ein Schwätzchen in der Küche mit jemandem aus der Familie möglich ist, sondern auch, weil es ich zwar nach wie vor eine sitzende Tätigkeit vor einem Bildschirm nicht mag, aaaaaaber die Verwaltung eines Betriebs nun einmal sein muss und ich dabei einen Beitrag leisten kann. So nutzt das Computer- und Verwaltungswissen einem guten Zweck und Selbstwirksamkeit hat ja noch keinem geschadet! Der wirtschaftliche Streuobstanbau ist für mich ein Betriebszweig, der wirklich Sinn macht – dort werden Umweltschutz und regionale Lebensmittelversorgung, lokal verfügbare Arbeitsplätze mit hohem Weiterbildungs- und Verwirklichungspotential und der Schutz der Biodiversität zukunftsfähig zusammengedacht. Außerdem haben wir die lustigste Fortbildung unseres Lebens gemacht und sind jetzt Staatliche geprüfte Obstbaumpfleger. Nach vier Ausbildungswochenenden in Passau, so viel Lachen, wie man sich niemals vorstellen kann, ein paar geschnittenen Bäumen, einer saftigen Prüfung haben wir Freunde fürs Leben gefunden und dürfen jetzt ganz offiziell Förderungen aus dem Streuobstpakt beantragen…(oder so ähnlich). Wir haben lange überlegt, ob wir nicht gleich nach Niederbayern ziehen und zu echten Streuobst-Mit-Bauern werden, aber der Drang, nochmal etwas Neues kennenzulernen, war dann doch größer und wir haben uns ziemlich spontan eine Schweizer Alp gesucht. Denn auf die Frage, was wir am liebsten arbeiten, lautet die Antwort scheinbar alle paar Jahre wieder: „Zwischen Kühen sitzen!“ Deshalb haben wir Anfang Mai unser Hab und Gut in einen Container geräumt (Spoiler-Alarm, dort ist es noch immer!) und den Rest in unser Auto gepackt. Auf dem Weg in die Schweiz, wo wir bereits erwartet wurden, denn die Kühe waren dank des milden Frühlings schon ohne uns auf der Alp, ist uns unser Auto mitten auf der Bundesstraße ausgegangen. Wir dachten beide, wir spinnen. Nach super stressigen Umzugs-/Putz-/Erledigungstagen hatten wir alles in das Auto gequetscht und dann geht es einfach aus. Und es war leider keine einfache Panne, sondern der Motor war kaputt. Ja, richtig gehört, Zahnriemen gerissen, kurz nach der Gewährleistungsfrist und keine Werkstatt, die das so einfach richten kann. Kostenaussicht 5.-10.000€. Wir waren mental so fertig, dass wir eigentlich gar nicht mehr wussten, ob wir lachen oder weinen sollen. Gottseidank neigen wir beide in solchen Situationen nicht zum Verzweifeln, sondern zum sofortigen Handeln und so waren wir ein paar Stunden nach der Panne, in einem zu kleinen Mietwagen mit nur der Hälfte von unserem Zeug, auf der Autobahn Richtung Schweiz. Völlig ungeplant haben wir dann die Nacht mal wieder bei unseren lieben Freunden auf einem Schafshof bei Mindelheim verbracht, zum Weiterfahren war es einfach zu spät. Und am nächsten Tag waren wir in der Schweiz – auf der Alp – und sind dort eingezogen. Das Drama, wie unser Auto schließlich doch noch repariert worden ist, wie der Mietwagen NICHT zurück an den richtigen Abgabeort gekommen ist und wie sehr wir uns mit der Autovermietung gestritten haben, lasse ich an dieser Stelle aus. Sonst rege ich mich zu sehr auf und ich glaube, das habe ich damals schon genug getan. Seltsamerweise wird alles irgendwann gut – auch wenn es uns zwei Monatsgehälter gekostet hat. Das ist wohl der Preis für das Alles-Gut-Werden, aber im Grunde genommen – und das habe ich von Tobi gelernt – ist es „nur Geld“. Nicht unsere Gesundheit, nicht ein schlimmer Unfall und nicht unser Lebensglück. Zum Thema Geld, ich glaube, das ist ein wichtiges Thema, gerade bei „Weltreisenden“ oder wie sie gesehen werden 😊. Es mag sie geben, die Menschen, die mit null Euro Startguthaben oder auch nur mit 2000 Euro auf dem Bankkonto um die Welt ziehen. Wir waren das nie und werden das auch nicht sein; denn finanzielle Sicherheit ist mir unglaublich wichtig. Die Frage, woher wir das Geld haben, so viel zu reisen oder nicht jahrelang demselben akademischen Job nachzugehen, hat viele Facetten. Die erste und wichtigste ist, dass wir beide unglaublich großzügige Eltern und Verwandte haben. Wir haben beide ein Studium finanziert bekommen, dazu teilweise auch noch die Mieten als Studenten und wirklich großzügige Geschenke zu Weihnachten, Geburtstagen oder auch einfach sonst einmal. Dafür sind wir unendlich dankbar, denn das Glück, in Familien aufzuwachsen, die uns finanziell und emotional mehr als nur eine stabile Basis gegeben haben, ist weltweit sehr selten. Auch aus diesem Grund schreiben wir über unsere Erlebnisse – damit alle, die es gerne möchten, aber aus verschiedenen Gründen nicht können oder wollen, diese ein bisschen miterleben. Wenn wir das alles erleben dürfen und können, dann möchten wir es so vielen Menschen wie möglich auch zur Verfügung stellen. Dieser familiäre Grundstock hat es uns dann ermöglicht, zu sparen und wir sind während unserer Studien beide auch Studentenjobs nachgegangen. Und schließlich haben wir beide gut bezahlte Jobs (für den sozialen Bereich 😉) gehabt, in denen wir einige Jahre lang gearbeitet haben. Auch wenn wir natürlich viel Geld für die Miete in München und Umgebung ausgegeben haben, pflegen wir außer unseren Reisen und gutem, ökologischem Essen keine kostspieligen Hobbies (okay, das mit dem Tauchen hätten wir nicht anfangen sollen, wenn es danach geht). Sagen wir mal, wie haben keinen kostspieligen alltäglichen Lebensstil – keine unnötigen Amazonbestellungen, kein Schmuck, keine schicken Autos, keine technischen Gadgets, wenig Klamotten und Schuhe, kaum Deko – wobei ich finde, wir haben eh unendlich Kram! – und vermutlich vergesse ich all die Dinge, an die wir einfach nie denken würden, sie zu kaufen. Also zum Beispiel auch kein Haus, kein Grundstück, kein Darlehen dafür und keine finanziellen familiären Verpflichtungen. Das Allerwichtigste finde ich, dass jeder das für sich macht/kauft/tut, was zu ihm passt. Bei uns sind es eben die Reisen, dafür aber viele andere Sachen nicht, die für andere Menschen wichtig sind. Bei all unseren Jobs achten wir darauf, dass wir genug verdienen, um unseren Alltag und die Zeiten der Reisen finanzieren können und nebenher noch etwas für die Rente zur Seite zu legen. Also nein, wir sind nicht die Mit-Null-Euro-Um-Die-Welt-Backpacker. So mutig (?) wären wir nie und wollen es auch nicht sein. Vielleicht ist damit das Geheimnis um unsere Weltreise-Geldbeutel gelüftet 😊. Da ich völlig vom Thema abgekommen bin, werde ich über die 22 gemütlichen Schweizer Milchkühe, das kleine Kälbchen und die Tonnen an Käse aus Miraculix Kupferkessel das nächste Mal schreiben! Ich freue mich, wenn ihr dabei seid!
von Hanni 21. September 2025
Kurz vor der Alp-Abfahrt
von Hanni 7. Januar 2024
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von Hanni 19. Juli 2023
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von Eddy 17. Juli 2023
aus Sicht von Eddy
von Hanni 16. Juli 2023
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von Hanni 5. Juni 2023
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von Hanni 28. Mai 2023
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von Hanni 10. Mai 2023
Grün, großartig, Greenwashing in Neuseeland
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